Häufig gestellte Fragen.

Was Betriebe uns vor der Potenzialanalyse fragen: Kosten, Dauer, Daten, Zusammenarbeit.

Das hängt davon ab, welche Agenten Sie brauchen und wie viele Abläufe sie übernehmen. In der kostenlosen Potenzialanalyse bekommen Sie eine erste Einschätzung, je nach Leistung auch schon den Preis. Spätestens mit unserem Vorschlag danach stehen Einrichtung und monatlicher Betrieb fest, mit Zahlen, die Sie gegen Ihre heutigen Kosten rechnen können. Keine versteckten Stunden, ein Betrag pro Monat für Betrieb, Überwachung und Ansprechpartner. Beim Telefon ist ein Kontingent an Gesprächsminuten enthalten.

Mehr dazu: Was verpasste Anrufe und Routine kosten: zum Potenzialrechner

Für den laufenden Betrieb gilt eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist. Danach verlängert sich der Vertrag jeweils um einen Monat und ist mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar, eine E-Mail genügt. Endet die Zusammenarbeit, übergeben wir Ihnen innerhalb von 14 Tagen alle Zugangsdaten. Eine Rufnummer, die wir für Sie eingerichtet haben, kann auf Wunsch zu Ihrem Anbieter umziehen, soweit das technisch möglich ist. Die Einzelheiten stehen in unseren AGB.

Ihre Daten liegen in der EU. Unsere Systeme laufen in Rechenzentren in Frankfurt, Sprachmodelle über europäische Rechenzentren, die Telefonverarbeitung beim Anbieter in Österreich. Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ein Verzeichnis der eingesetzten Dienste. Auf Wunsch betreiben wir die Agenten auf Ihrem eigenen Server.

Mehr dazu: So betreiben wir die Agenten

Ein einzelner Agent, etwa für das Telefon oder den Website-Chat, läuft in der Regel nach wenigen Wochen. Ein kompletter Betrieb mit mehreren Agenten, Website und Sichtbarkeit war bei einem Pflegedienst in unter acht Wochen von null auf laufend. Den Zeitplan für Ihren Fall legen wir in der Potenzialanalyse fest.

Nein. Wir richten ein, betreiben und optimieren. Ihr Team bekommt eine kurze Einweisung in das, was es sieht: die Zusammenfassung am Morgen, das sortierte Postfach, die Freigabe eines Angebots. Wie viel Zeit Sie beim Start selbst einbringen, ist von Betrieb zu Betrieb verschieden. Das besprechen wir in der Potenzialanalyse. Fragen beantwortet ein Ansprechpartner, nicht ein Ticketsystem.

Fast immer. Kalender, Postfach, Buchhaltung, Kundenverwaltung, Telefonanlage: Die Agenten arbeiten mit dem, was Sie heute nutzen, statt es zu ersetzen. Beim Telefon werden Ihre Anrufe in der Regel an den Telefon-Agenten weitergeleitet, Ihre Nummer bleibt also dieselbe. Wann er abnimmt, legen Sie fest. Was genau angebunden wird, prüfen wir in der Potenzialanalyse an Ihren echten Abläufen.

Drei Schritte: kostenlose Potenzialanalyse, 30 Minuten per Video oder 90 Minuten bei Ihnen vor Ort. Dann ein Vorschlag mit klarem Umfang, über den Sie entscheiden. Dann Umsetzung und Betrieb aus einer Hand. Wer zuerst einen ganzen Tag mit dem Team investieren will, bucht den KI-Workshop.

Mehr dazu: Der KI-Workshop

Der Betrieb gehört zum Angebot: Überwachung rund um die Uhr, tägliche Sicherung, Verbesserungen, die wir einspielen, und ein Ansprechpartner, der Ihren Fall kennt.

Mehr dazu: Betrieb und Sicherheit

Für Betriebe mit 10 bis 250 Mitarbeitenden, die Aufträge verlieren, weil niemand ans Telefon geht oder das Büro nicht hinterherkommt: Autohäuser, Handwerk, Pflege, Industrie-Service, Agenturen, Versicherungen. Vor Ort im Münsterland und Ruhrgebiet, per Video überall in Deutschland.

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So, wie Sie wollen. Jeder Betrieb gibt seinem Kollegen einen eigenen Namen, und mit dem meldet er sich am Telefon und im Chat. Bei Autohaus Stever heißt sie LENA. Unsere eigenen heißen Markus, Felix und Tom.

Mehr dazu: Die Story von Autohaus Stever

Ja, und das ist Absicht. Der Kollege stellt sich zu Beginn als KI-Assistent vor, so verlangt es das EU-Gesetz zu Künstlicher Intelligenz seit August 2026. Er nimmt das Anliegen auf, statt dass der Anruf ins Leere geht. Wie er klingt, hören Sie am besten selbst: Rufen Sie Markus an, unseren KI-Kollegen.

Mehr dazu: Markus anrufen

Nein. Der Kollege übernimmt, was heute liegen bleibt: Anrufe nach Feierabend, Anfragen am Wochenende, das Sortieren im Postfach. Ihr Team bekommt die Fälle, die einen Menschen brauchen, mit allen Angaben in der Hand. Bei allem, was Geld oder Vertrauen kostet, hat weiter ein Mensch das letzte Wort.

Es gibt Programme von Bund und Land, die Digitalisierung in kleinen und mittleren Betrieben unterstützen. Welche für Ihren Betrieb infrage kommen, mit welchem Anteil und welcher Frist, prüfen wir gemeinsam in der Potenzialanalyse. Zahlen nennen wir erst, wenn sie für Ihren Fall belegt sind.

Noch Fragen?

Ihre Frage war nicht dabei? In der kostenlosen Potenzialanalyse beantworten wir sie persönlich und zeigen, welcher Ablauf sich in Ihrem Betrieb zuerst lohnt.